Navigation
Juni 16th, 2009 by admin
War es bisher den Nobelkarossen vorbehalten sich die Route per Navigation anzeigen zu lassen, so wird die Auto-Navigation immer mehr zu einem Grundbestandteil wie in etwa eine Klimaanlage.
Neue Wege wurden durch die immer beliebter werdende mobile Navigation gegangen. Nicht nur die großen Hersteller wie Becker oder Blaupunkt, die ihre Navi-Geräte als Festeinbau in den Oberklasse Limousinen verbaut hatten, sondern viele andere Hersteller bieten mittlerweile mobile Navigations-Modelle an. So sind Anbieter mobiler Navis wie TomTom, Garmin, Falk oder Navigon als Zubehörlieferant gerne gesehen. Die mobilen Navigationssysteme sind denen mit Festeinbau in der Aktualität teilweise sogar überlegen.
Im Preis sind die mobilen Navi sowieso im Vergleich mit den Festeinbau-Geräten unschlagbar. Das liegt natürlich auf der Hand, dass durch den nicht nötigen Einbau und Anschluss an die Bordelektronik diese Modelle erheblich günstiger sind. Die großen Brüder mit Festeinbau sind in der Preislage von 1000,- bis 3000,- Euro, die mobilen schon ab 100,- Euro. T-Mobile hat mit Navigon sogar eine Vereinbarung getroffen, das die meisten Smartphone die ab dem 1.July von T-Mobile ausgeliefert werden, mit der Software von Navigon ausgestattet werden.
So möchte man selbst mit den Smartphone die Navigation anbieten, vorausgesetzt das Handy verfügt über eine GPS Funktion. Bleibt nur zu erwähnen, dass bei dieser Art der Navigation noch weitere Verbindungskosten anfallen, und das Display für eine Auto-Navigation doch etwas zu klein geraten ist.
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