Unsere Top 5 der besten Android-Apps
August 26th, 2011 by Admin
Android hat sich mittlerweile an die Spitze der Smartphone-Betriebssysteme gesetzt. Mit einem weltweiten Marktanteil von knapp 33 Prozent dominiert es den Mobilfunkmarkt wie kein anderes Betriebssystem.
Im Android Market tummeln sich insgesamt 460.000 Apps, da fällt die Auswahl nicht gerade leicht. Daher haben wir die fünf besten Android-Apps herausgesucht und diese einem kurzen Test unterzogen.
SoundHound:
Viele werden wahrscheinlich die App Shazam kennen. Shazam ist eine Musikerkennungssoftware, d.h. die App ermöglicht das Erkennen von Songs über die Geräuschentwicklung. Mit dem Klick auf “taggen” nimmt das Programm einige Sekunden auf, anschließend wird der Songtitel analysiert und bei erfolgreicher Identifizierung wird der Interpret sowie der Name des Songs angezeigt.
SoundHound bietet im Grunde genommen die gleichen Funktionen. Allerdings verfügt SoundHound über einen wesentlichen Vorteil gegenüber Shazam: Bei SoundHound hat der User die Möglichkeit, eine unbegrenzte Anzahl von Liedern zu taggen. Zusätzlich werden zu den jeweiligen Lied-Informationen auch ein YouTube-Link und eine Kaufen-Option zur Verfügung gestellt.
Egal, ob im Club, im Auto oder im Kaufhaus - SoundHound erkennt überraschenderweise fast jedes Lied.
Die App ist kostenlos im Market erhältlich.
Qype:
Wie oft sitzt man Samstagabends Zuhause und weiß nichts mit der vielen Zeit anzufangen. Qype könnte hier Abhilfe verschaffen. Die Android-App zeigt Restaurants, Kneipen, Bars, Imbisse, Clubs, Hotels, Supermärkte, Kinos, Tankstellen, Bahnhöfe, Bankautomaten, Ärzte, Apotheken und noch vieles mehr an.
Die Ergebnisse können nach verschiedenen Kriterien geordnet werden, unter anderem nach Entfernung zum derzeitigen Standort oder nach Beliebtheit. Zu den Ergebnissen werden des Weiteren zahlreiche Informationen angezeigt. Beispielsweise Telefonnummern, Öffnungszeiten, Speisekarten oder sonstige nützliche Hinweise.
Der Download ist kostenlos.
Pendel Panda:
Pendel Panda ist eine sehr nützliche App für alle Bahnreisenden. Zwar gibt es im Android Market schon eine richtig gute App der Deutschen Bahn, doch Pendel Panda eignet sich vor allem für Pendler.
Die Bedienung der App ist kinderleicht und das Menü ist klar verständlich aufgebaut. Nach dem Starten der Applikation werden 12 Kacheln sichtbar. Diese können durch benutzerdefinierte Namen angepasst werden. Hinter den jeweiligen Bezeichnungen verstecken sich bestimmte Bus- oder Bahn-Haltestellen. Also beispielsweise könnte man einen Button “Zuhause” nennen und ihn mit der eigenen Adresse “füttern’. Ein anderer Button könnte “Köln HBF” heißen.
Für die Strecke “Zuhause - Köln HBF” muss der Anwender lediglich auf die beiden Buttons klicken - die Reihenfolge bestimmt dabei den Startpunkt. Im sich jetzt öffnenden Fenster kann das Datum und die Uhrzeit eingegeben werden. Anschließend werden die jeweiligen Verbindungen chronologisch angezeigt.
Pendel Panda sucht also Bus- und Bahnverbindungen mit nur wenigen Klicks - daher ist die App vor allem für Pendler geeignet.
Die App kann kostenlos heruntergeladen werden.
Dropbox:
Dropbox ist ein Speicher- und Synchronisationstool. Der Anwender kann Daten unter verschiedenen Endgeräten austauschen, ganz ohne USB-Kabel. Dazu zählen Videos, MP3-Dateien, Textdateien und Fotos.
Mit nur einem Klick können die Dateien auf den Dropbox-Server hochgeladen werden. Dort können sie von jedem beliebigen Ort wieder heruntergeladen werden - Voraussetzung ist selbstverständlich eine bestehende Internetverbindung. Insgesamt stehen 2 GB Speicherplatz zur Verfügung.
Leider können nicht mehrere Dateien auf einmal hochgeladen werden. Das schränkt den Funktionsumfang etwas ein. Dennoch ist Dropbox überaus praktisch, um einzelne Dateien unter PC, Handy, Tablet-Computer, etc. auszutauschen.
Dropbox gibt es kostenlos im Market.
Opera Mini Browser:
Die App spart Zeit beim Surfen - jede Menge sogar.
Für Android stehen haufenweise alternative Browser zur Verfügung, doch keiner ist so schnell wie Opera Mini. Durch das Vorkomprimieren auf speziellen Servern des norwegischen Unternehmens werden die Internetseiten sehr schnell aufgebaut. Laut Opera soll das in etwa 90 Prozent der Datenübertragung einsparen. Ganz so hoch fällt der Wert in der Praxis zwar nicht aus, dennoch merkt man einen deutlichen Geschwindigkeitsanstieg gegenüber anderen Browsern.
Allerdings kann es durch die Komprimierung dazu kommen, dass einige Seiten nicht korrekt angezeigt werden.
Zur besseren Übersicht kann die Startseite mit neun Internetadressen bestückt werden.
Opera Mini Browser kann kostenlos heruntergeladen
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